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	<title>  netzherpes  -  lassen sie mich arzt, ich bin durch</title>
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	<updated>2026-04-15T04:28:17Z</updated>
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		<name>webdoktor@netzherpes.de</name>
		<email>webdoktor@netzherpes.de</email>
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		<title>Schulbetrieb aufrecht erhalten mit Nextcloudpi </title>
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		<summary type="html"><![CDATA[Nehmen wir mal an, meine Frau sei Lehrerin an einer Dorfschule irgendwo in Bananistan. An dieser Schule gibt es <em>exakt</em> einen PC (10 Jahre alt), den sich alle Lehrer teilen müssen (nicht dürfen - private Laptops sind strikt verboten). <strong>No f###### Joke</strong><br /><br />Nehmen wir weiterhin an, es gibt kein ausreichendes Breitband Internet, kein Wifi, und als dritte Annahme, dass wir uns mitten in einer globalen Pandemie befinden in der Schulen manchmal geschlossen werden müssen.<br /><br /><h1>Wilkommen im Entwicklungsland <strike>Bananistan</strike> Deutschland</h1><br />Der Staat hat, Föderalismus sei Dank, komplett den Überblick verloren und ist nicht einmal in der Lage 5 Milliarden € an die Schulen zu verteilen, um sie besser auszurüsten. eLearning Plattformen gibt es nicht, Laptops für Lehrer, Tablet PC für Schüler gibt es nicht.<br />Ahh, ganz vergessen: <strong>On Top gibt es neue genial ausgearbeitete Datenschutzrichtlinien</strong>, die eine Benutzung &#039;kommerzieller&#039; Clouds oder Videochats verbietet.<br /><br />Aber all das Jammern hilft nicht. Nicht die Bohne. Mimimi hier, mimimi da, keiner macht was. Alle lamentieren und bevor sie etwas falsch machen machen sie garnichts.<br /><br />Ich habe dieses Wochenende zumindest eine Lösung anzubieten: einen eigenen Klassenserver auf Basis von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nextcloud#" >Nextcloud</a>.<br />Zitat Wikipedia:<br /><blockquote>Nextcloud ist eine freie Software für das Speichern von Daten (Filehosting) auf einem eigenen Server. Bei Einsatz eines Clients wird der Server automatisch mit einem lokalen Verzeichnis synchronisiert. Dadurch kann von mehreren Rechnern, aber auch über eine Weboberfläche, auf einen konsistenten Datenbestand zugegriffen werden. Ebenfalls sind Videokonferenzen und das „Teilen“ des eigenen Bildschirms möglich. </blockquote><br /><a href="javascript:openpopup('images/klassenserver.jpg',439,619,false);"><img src="images/klassenserver.jpg" width="200" height="282" alt="" /></a><br /><br />Entwickelt von dem Stuttgarter Unternehmen <a href="https://nextcloud.com/de/" >Nextcloud</a>, zertifiziert, geprüft und von der Bundesregierung und von der EU offiziell eingesetzte Cloudlösung. Dann wirds ja für die Schulen schon in Ordnung gehen.<br /><br />Und das ganze ist mit ein wenig Phantasie auf einem kleinen Raspberry 4 installierbar und läuft ohne groß Bohai in einer Stunde. Mittlerweile läuft der Bastelrechner mir einer so hohen Geschwindigkeit, dass auch diese Cloud stabil und schnell reagiert. Das vorgefertige Image &quot;<a href="https://ownyourbits.com/nextcloudpi/" >Nextcloudpi</a>&quot; lässt sich schnell herunterladen und konfiguriert sich in der Grundform von selbst. <br /><br />Dokumente, Bilder, Arbeitsblätter etc. können hochgeladen und geteilt werden. Die Schüler können Ihre ausgefüllten Arbeitsblätter fotografieren und hochladen (Ja, es gibt eine kostenlose Handy App). In der kommenden Woche werde ich die Benutzer einrichten und dem Minirechner einen Standort mit einer fixen IP Adresse verpassen. Dann kann der nächste Lockdown kommen. <br /><br />So long,<br />webdoc<br />]]></summary>
		<updated>2020-10-04T06:48:05Z</updated>
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		<title>Das schwarze Loch im Internet</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[Strategien gegen unerwünschte Werbung gibt es ebensoviele, wie Maßnahmen der Werbetreibenden diese zu umgehen.<br /><br />AdBlocker nützen nichts, <a href="images/adblock_ohne_spon.png" >wenn einem der Zugang zu Seiten beim Benutzen der Blocker verwehrt bleibt</a>. Zusätzlich ist der größte Anbieter in die Kritik geraten, <a href="https://www.mobilegeeks.de/adblock-plus-undercover-einblicke-in-ein-mafioeses-werbenetzwerk/" >weil er käuflich war</a> und Werbeseiten gegen Bares zugelassen hat. <br /><br />Ein neuer Ansatz ist das sogenannte <a href="https://pi-hole.net/" >Pi-Hole</a>:<br />Ein kleiner lokaler DNS relay, der Anfragen auf bestimmte (Werbe-) Seiten ins Nirvana schickt.<br /><br />Klingt kompliziert aber ist sehr leicht in bestehende Netzt zu integrieren: Auf einer Standard RaspberryPi Installation wird das Programm installiert, der Router bekommt neue DNS Server Adressen händisch mitgeteilt. Fertig.<br /><br />Und tatsächlich sind danach gut die Hälfte der Werbeanzeigen spurlos verschwunden. <br /><br />Was ich nicht auf dem Schirm hatte, ist, dass auch die IPV6 DNS serveradresse eingetragen werden muss. Bei mir ist das komplette Telefon ausgefallen, bis ich das Problem lokalisiert habe. <br /><br />Hier mal ein einfacher Vergleich onhe und mit PiHole von chip.de auf meinem mobilen Endgerät:<br /><br /><img src="images/ohne_Werbung.jpg" width="414" height="896" alt="" /> <img src="images/mit_Werbung.jpg" width="414" height="896" alt="" /><br /><br />Man sieht, dass alle Tracker und alle Werbeanzeigenanfragen ins nichts gehen. Dadurch reduziert sich auch die Zeit zum Seitenaufbau, das VIIIIIEEEL weniger Trafic über die Leitung geschickt wird:<br /><br /><img src="images/pihole_blocked.jpg" width="1243" height="176" alt="" /><br /><br />Das kommt jetzt auch für zu Hause!<br /><br />Viel Spass <br />Euer Webdoktor<br />]]></summary>
		<updated>2020-06-29T10:58:48Z</updated>
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		<title>Offline communication</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[Auf meiner Lösungssuche nach offline Kommunikation bin ich einen Schritt weiter -&gt; ich habe den IRC Server in der <a href="https://piratebox.cc/" >Piratenbox</a> scharf geschaltet und einen webbasierten <a href="https://blog.alexou.net/irc-webclient" >IRC Client </a>eingebaut:<br /><br /><a href="javascript:openpopup('images/pirat_chat1.png',846,1040,false);"><img src="images/pirat_chat1.png" width="846" height="1040" alt="" /></a><br /><br /><a href="javascript:openpopup('images/pirat_chat2.png',866,522,false);"><img src="images/pirat_chat2.png" width="866" height="522" alt="" /></a><br /><br />Geht!<br /><br /><strong>Why o why? </strong><br /><br />Zum Einen geht es um die Möglichkeit eines größeren Internetausfalls. Was passiert dann? Sei es durch eine Art Cyberwar oder einen längeren technischen Defekt. Der kleine Piratensender bleibt vom großen Netz getrennt und ist sozusagen ausfallsicher und autark. <br />Der zweite Grund ist das kleine bisschen Subversivität und Anonymität die er bietet. Von Überwachung nicht bedroht zu sein bedeutet auch sich freier bewegen zu können. Das ist ja genau der Grund, warum die Gesellschaften in der Türkei, Russland oder in China so leiden. Die Zensur verändert die Menschen. Wie man miteinander kommuniziert, mit wem, und über welchen Kanal. Aber auch wie Menschen sich künstlerisch ausdrücken, welche kulturellen Angebote es überhaupt gibt. (Konzerte, Ausstellungen, Schauspiel ... alles ist der Zensur unterworfen)<br />Oh je, ich schweife ab.<br />Tatsache ist, dass jeder zu jeder Zeit im Internet (www, fb, insta, whatsapp, etc.) unter Beobachtung steht. Das heißt nicht, dass man auch tatsächlich beobachtet wird, aber man könnte jederzeit beobachtet werden. Allein dieses Wissen verursacht ein leichtes Unbehagen und beeinflusst, wenn auch nur unterbewusst, unsere Art der Unterhaltung. <br /><br />Und mein kleiner Minisender ist abgeschnitten von diesem nicht zu zähmenden Monster. Kommt mir vor wie im Film &#039;Der kleine Horrorladen&#039;, bei dem aus einer Topfpflanze das menschenfressende Monster Audrey wird.<br /><em>Mensch, wat war diesen Internet geil, wie&#039;et klein war!</em><br /><br />Was bleibt:<br />Jetzt muss die Reichweite erhöhen ;) In der Straße, oder am Besten über die ganze Stadt - dann aber nicht mehr mit dem kleinen RaspberyPi<br /><br />Nachtrag: Die wichtigste Info wurde vergessen: Wo steht der Sender?<br />Der Piratensender Töngesgasse <a href="https://deaddrops.com/db/?page=view&amp;id=2096" >ist im Herzen von FfM</a><br /><br />so long,<br />webdoc<br /><br />]]></summary>
		<updated>2020-02-19T15:14:40Z</updated>
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		<title>Sollte das Fax sterben?</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[Wir verwenden in unserem kleinen Laden immernoch ein Faxgerät. <br />Totaaaal 80er würde mein Freund<a href="https://c3inprivate.de/" > C3PM</a> sagen; Veraltet, anfällig und unnötig angesichts der digitalen Möglichkeiten.<br /><br />Aber es hat durchaus Vorteile, solch ein Gerät zu benutzen. Allen voran die Tatsache, dass die Gegenstelle ganz klipp und klar sagt, es sei angekommen - ernsthaft - bei Emails sollte ich mir theoretisch auch sicher sein können, praktisch gibt es aber Spamfilter, überlaufende Emailfächer und schlicht die gute Ausrede &quot;ist aber nicht angekommen&quot;. <br /><br />Bis vor 2 Jahren hätte ich sogar sagen können, das Fax sei nicht vom Internet abhängig, aber die Post hat alle analogen und ISDN Leitungen abgeschaltet, so dass jede Kommunikation übers Internet läuft, Sprache, Fax, Daten und somit ein Ausfall des Internets auch alle anderen Kommunikationskanäle einschließt.<br /><strong><br />Aber es ist sicherer.</strong> In zweierlei Hinsicht: Erstens ist das (automatisch ausgedruckte) Fax physisch präsent und kann nicht aus Versehen ins digitale Nirvana geschickt werden (nur durch absichtliches Zerreissen) und zweitens kann mein Faxgerät niemenad hacken, und verschlüsseln à la Emotet, etc. <img src="images/Acoustic_modem_and_phone_plugged.jpg" width="240" height="321" alt="" id="img_float_left" /><br />Abhörsicher ist es sicherlich nicht, jedoch müsste sich eine höhere Stelle mit dem Mitschneiden des IP Streams bei der Post beschäftigen, daraus den SIP Stream zusammensetzen und dann daraus das analoge Faxgejodel zu einem Bild zusammensetzen. Keinesfalls unmöglich, und garantiert schonmal gemacht, aber nicht ohne Dringlichkeit durchgeführt wie das permanente Mitschneiden des gesamten Internetverkehres durch Geheimdienste.<a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-10/hintergrund-nsa-skandal" > (Nein, ich bin nicht paranoid, nur bewusst)</a> Edward Snowden hat uns die Augen geöffnet und gewarnt, aber passiert ist trotzdem nix.<br /><br />Also: Grabt ein altes Modem aus (und das darf richtig alt sein!^ - bei Ebay so um die 10 € ), installiert ein <a href="http://www.savagehomeautomation.com/projects/raspberry-pi-installing-a-rs232-serial-port.html" >Raspberry mit Serieller Schnittstelle </a>und <a href="https://wiki.ubuntuusers.de/HylaFAX/" >Fax Software</a>, und baut ein Fax für wichtige vertrauliche Informationen. Ja ernsthaft. Die kommen an!<br /><br /><strong>Das führt uns zu einem weiteren Thema</strong>: Wie sieht digitale Kommunikation ohne das Internet aus?<br />Im Internet und den angeschlossenen Rechnern ist wohl nichts mehr sicher. Gibt es noch Internet unabhängige Kommunikationsmöglichkeiten? Ich weiß wie man im Internet verschlüsselt und seine Privatheit schützen kann, aber wenn kein Internet da ist wirds eng für alle. <br /><br />Kommunikation findet zwischen mindestens 2 Parteien statt. Also muss ich vorraussetzen, dass mein Gegenüber die selbe technische Einrichtung zur Verfügung hat. Ein einzelnes Funkgerät zum Beispiel st so nützlich wie eine Auto ohne Sprit.<br />Als während der Proteste in Hong Kong die Regierung das Internet abgeschaltet hat, haben die Protestierenden einfach ein Mesh Netzwerk aufgebaut um untereinander zu kommunizieren. <a href="https://www.heise.de/tr/artikel/Hongkong-Mesh-Netzwerk-ermoeglicht-Demonstranten-die-Kommunikation-2411653.html" >https://www.heise.de/tr/artikel/Hongkong-Mesh-Netzwerk-ermoeglicht-Demonstranten-die-Kommunikation-2411653.html</a><br /><br /><img src="images/Piratensender.jpg" width="718" height="235" alt="" /><br /><a href="https://deaddrops.com/db/?page=view&amp;id=2096" >Die kleine Piratenbox in der Strasse</a> erlaubt es frei vom Internet zu kommunizieren, <a href="https://www.mactechnews.de/news/article/Google-Chrome-blockiert-unsichere-Downloads-und-Alphabet-wird-weiter-rueckgaengig-gemacht-174352.html" >leider fängt Gugel in der neuesten Chrome version an die http protokolle abzuklemmen</a>, was das Ende für den kleinen schnuckeligen Piratensender bedeutet.<br />ARSCHGEIGEN!<br /><br />Der zweite Artikel (von 2) diese Woche in der ich mich über Google ärgere. <br />hm. fängt ja gut an<br /><br />Euer Webdoc]]></summary>
		<updated>2020-02-12T06:31:49Z</updated>
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		<title>SIGIL - Das DOOM Megawad von John Romero</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[<center><img src="https://static1.squarespace.com/static/55e0e96be4b04ea8f08299d0/t/5c0e3979758d469c148d8fe8/1557600470344/?format=300w" alt=""  /></center><br /><br />Die Retrogamer haben wieder ordentlich Futter bekommen.<br />Der lang ersehnte inoffizielle 5. Teil des Original DOOM Spieles ist erschienen.<br />John Romero hatte das Spiel im November angekündigt und bietet es jetzt zum kostenlosen Download an. Wer möchte kann in einer Deluxe Variante mit Heavy Metal Soundtrack erwerben. <br /><a href="https://www.romerogames.ie/si6il" >https://www.romerogames.ie/si6il</a><br /><br />Selbstverständlich existieren bei mir immernoch ein oder zwei DOS Rechner, um originalgetreu zu zocken. Sigil läßt sich mit dem Doom Derivat <a href="https://www.doomworld.com/idgames/themes/TeamTNT/boom/boom202" >BOOM </a>auf original Hardware zocken. Alles was benötigt wird ist das Originalspiel, (auf gog.com für kleines Geld erhältlich, <a href="https://www.gog.com/game/the_ultimate_doom" >https://www.gog.com/game/the_ultimate_doom</a> gerade 2,69€)<br />und das megaWad von SIGIL.<br /><img src="images/GameHAT.jpg" width="1904" height="946" alt="" /><br />Seit einer Woche bin ich besitzer eines besseren Gehäuses für meinen RetroPie (=ein Raspi mit jeder Menge Emulatoren)<br />Das <a href="https://www.waveshare.com/game-hat.htm" >GameHat</a> funktioniert den Bastelcomputer zur mobilen Spielekonsole um. Gutes Display, gute verarbeitung, schnell installiert. Lustig.<br />Und es gibt noch Doom Portierungen für dieses System. Also habe ich alles aufgesetzt, noch ein wenig im sourcecode rugebastelt, um auf die Tastatur zu verzichten und schon läuft SIGIL auf dem RetroPie im Game HAT Gehäuse...  <br /> <div class="fluidMedia"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/4_44PG_fhEA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div><br />]]></summary>
		<updated>2019-06-06T14:23:33Z</updated>
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		<title>Mein ältester selbstgekaufter PC</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[Als ich 16 war musste ein PC für die Firma angeschafft werden. Damals nur als bessere Schreibmaschine mit Drucker (HP500) <br />Dieses Rappelkistchen (486 DX2 66 mit 8 MB Ram )existiert noch immer, mittlerweile mit neuem Netzteil, mit CF Karte anstelle der Festplatte und unter Linux.<br />Und diese Linux installation ist übrigens letzte Woche 20 Jahre alt geworden. Herzlichen Glückwunsch \o/<br /><br /><img src="images/IMG_6386.JPG" width="545" height="726" alt="" /><img src="images/IMG_6388.JPG" width="1194" height="402" alt="" /><br /><br />Der Drucker druckt übrigens auch noch. Bei meinem Dad zu Hause mit Centronics zu USB Adapter unter Windows 10 :)<br /><br />So long,<br />webdoc]]></summary>
		<updated>2019-05-05T15:59:53Z</updated>
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		<title>Manchmal mag man Verlierer</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[Ich besitze mittlerweile einen Stapel alter tragbarer Computer. Uralte Thinkpads, die immernoch wie am ersten Tag werken, ein win10 pad, ein schönes großes neues Thinkpad, um vor Fremden nicht wie ein Loser da zu stehen, aber mein Liebling ist mein kleinstes: <br />Ein Asus eeepc 701 4g / linux von 2008<br />Das war ein super billig Modell, keine 200 € teuer, bischen schwach auf der Brust, schon damals als es raus kam, mit Briefmarkengroßem Bildschirm.<br /><br /><img src="images/IMG_5910.JPG" width="1512" height="2016" alt="" /><br /><br />Wieso sollte man so etwas nicht umgehend zum Wertstoffhof bringen?<br />Erstens habe ich &quot;es&quot; von meinem Papa zu Weihnachten bekommen, zweitens habe ich mit dem Schinken so viel erlebt, dass ich ihn Person betrachte: Ich interpretiere eine Seele in dieses humpelnde alternde Gerät. Und diese ist der meinen nicht unähnlich.<br />Klein, bisserl unterbelichtet, alt. <br /><br />Ich habe schon viel veranstaltet um noch was rauszuholen: Die eingebauten 500 mb ram wurden verstärkt, Die 3 GB Flashspeicher haben eine Festplatte Huckepack bekommen und der kleine Akku ist durch einen dickeren Pack ersetzt worden.<br /><br />Das Betriebssystem hat mir lange Sorgen bereitet. Das installierte Linux war grottig. Ein paar versuche später habe ich ein Fedora derivat gefunden (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fuduntu" >fuduntu</a>), das auf Geschwindigkeit optimiert wurde. Perfekt. Leider ein ein Mann Projekt, das mit dem schwindenden Interesse des Autors begraben wurde.<br />Seit 5 Jahren arbeite ich mit Fedora (lxde) selbst. Stabil, neueste Kernels, immer aktuell. Die großen Versionssprünge kann man einfach meistern.<br /><br />Es laufen der Spotify Client (Hauptanwendung) sowie natürlich moderne Browser (aber seeeeeeeeehr lahm), Libreoffice, ein Scanprogramm, das mit einen genau so uralten Scanner redet (unter Win gibt es seit 6 Jahren keine Treiber mehr), Mplayer, etc.<br /><br />Die lxde Oberfläche bekam kleinere Schriftarten und Symbole verpasst, damit auch was drauf passt, auf den 16,5 cm Schirm.<br /><br />Ich werfe nichts weg, was noch funktioniert. Basta!]]></summary>
		<updated>2019-03-08T06:51:46Z</updated>
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		<title>Klötzchentelefon Verbesserungen Teil 2</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[Es ist ein steter Prozess des Lernens, wie man dieses Selbstbautelefon zur täglichen Benutzbarkeit bringt.<br /><br />Für viele ist der Messangerdienst Whatsapp das Wichtigste an so einem Ding (oder eine andere antisocial Media Umgebung) <br />Hier bieten sich für die Nutzer eines Raspberry zwei Möglichkeiten: <br />- Ein Komandozeilenbasiertes Tool welches mit mäßigem Aufwand eingerichtet werden muss ( <a href="https://www.instructables.com/id/WhatsApp-on-Raspberry-Pi/" >https://www.instructables.com/id/WhatsApp-on-Raspberry-Pi/</a> )<br />oder<br />- Die Web App des Messanger Dienstes - sicherheitstechnisch eine Mega Katastrophe <a href="http://web.whatsapp.com" >web.whatsapp.com</a><br /><br /><img src="images/whatsapp_rpi.JPG" width="1000" height="667" alt="" /><br /><br />Das eigentliche Ziel auf Fratzebuch, Armagedzon, Birne, Winzigweich und Gugel zu verzichten ist zwar heroisch aber auch genau so illusionistisch. (Bitte  anschauen: <a href="https://gizmodo.com/i-cut-the-big-five-tech-giants-from-my-life-it-was-hel-1831304194" >https://gizmodo.com/i-cut-the-big-five-tech-giants-from-my-life-it-was-hel-1831304194</a> - diesen Gedanken hat jemand zu Ende gedacht und auch Amazons webservices einbezogen)  Also leben wir damit und präparieren uns für den Ernstfall. <br /><br />Das zweite Anliegen ist das Weiterleiten von Anrufen auf mein Legofon:<br />Mit dem GSM Code **61*Rufnummer**5# werden alle Anrufe nach 5 Sekunden auf mein neues Telefon umgeleitet. Auch hier gibt es wieder den Kompromiss nicht komplett auf das Apfeldings zu verzichten. Noch nicht.<br /><br /><strong>Resümee</strong><br /><br /><em>Was geht am Telefon:</em><br />Anrufen und Angerufen werden im 4G Netz<br />Whattsapp<br />MP3<br />Zocken ( Tetris &lt;3 )<br />Surfen<br />PDF und Officepakete (ist ja ein schließlich vollständiger Linuxrechner)<br /><em><br />Was muss noch verbessert werden:</em> <br />Displaygröße<br /><br /><br />]]></summary>
		<updated>2019-02-20T06:42:24Z</updated>
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		<title>DIY Smartphone improvements</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[Das Telefon läuft und läuft... aber es ist immer Platz für kleine Verbesserungen... Details, die das Leben einfacher machen.<br /><br />Zum einen war es mir ein Gräuel immer den Akku zu entfernen um das Gerät zu laden... umständlich und Fummelarbeit. Die Lösung ist ein Ein/Ausschalter, der die Stromversorgung zwischen Raspbery und Akku unterbricht und ein Ladekabel, welches bei Bedarf einfach angestöpselt wird. Ob Laden und Strom ziehen gleichzeitig funktioniert habe ich noch nicht getestet.<br /><br />Die Akkulaufzeit war mit 5 h etwas Mau. Also habe ich zu Lasten des LTE Hotspots eine dicke Powerbank eingebaut. Jetzt hält eine Akkuladung 16 Stunden. Genug für den Arbeitstag. <br /><br />Nummer 2 betrifft einen MP3 Player. ... Wenn man schon einen richtigen Rechner hat, sollte dieser doch auch Musik und Videos abspielen können, oder?<br />Leider ist die Auswahl an einfachen, kleinen Lösungen nicht vorhanden.<br /><br />Hier mein billig selbstbau GUI für MPG123:<br /><strong><a href="https://www.mpg123.de/" >mpg123 </a></strong>ist das älteste MP3 Programm, das ich kenne. Komandozeilenbasiert, reagiert aber durchaus aug Tastatureingaben (vorwärts, pause, nächstes lied, etc.).<br />Und um einen schönes Menü zur Auswahl der Lieder zu bekommen ist <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Zenity" >zenity </a>geeignet. Dieses Program zum scriptbasierten erstellen grafischer Oberflächen ist <em>so</em> simpel zu bedienen, dass sogar ich damit umgehen kann.<br /><br />Hier ist mein kleines script:<br /><pre>#!/bin/bash<br />cd /home/pi/Music<br /><br />   files=$(ls -Q *.mp3)<br />   rom=$(eval zenity --title &quot;MPG123&quot; --list --column &quot;MP3&quot; $files --width=300 --height=220)<br />   if [ &quot;$?&quot; -eq 1 ]; then<br />      echo &quot;Cancelled.&quot;<br />   else<br />      mpg123 -C &quot;$rom&quot;<br />   fi</pre><br /><br />Als script startbar machen, in das Menü einfügen und auf Klick öffnet sich ein File Selector und man kann Mukke abspielen.<br /><img src="images/IMG_5721.JPG" width="480" height="640" alt="" /><br /><br />einfacher geht nicht.<br /><br />so long <br />Webdoktor]]></summary>
		<updated>2019-02-11T07:39:38Z</updated>
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		<title>Das DIY Smartphon ist fertig</title>
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		<summary type="html"><![CDATA[<img src="images/legofon2.JPG" width="1000" height="702" alt="" /><br /><br />Mein Jüngster und ich haben am Samstag Abend das LEGO® Telefon fertig gebaut. Ich ermutige alle die Interesse an so etwas haben, ruhig mal mit der Software zu spielen, denn ich bin zur Meinung gekommen, dass die sogenannten Softphones (IP Telefone) das normale GSM / UMTS whatsoever Netz verdrängen werden. LTE Telefonie funktioniert wenn ich mich nicht irre, genau so. Der Vorteil: ich habe immer ein und die selbe Nummer, egal an welchem Rechner oder Smartphone ich bin, überall auf der Erde. Alles was ich brauche ist eine Internetverbindung.<br /><br />Die Technik: <br />Ich verwende einen Raspberry Pi mit aufgesetztem <a href="https://www.waveshare.com/wiki/3.2inch_RPi_LCD_(B)" >Touchdisplay</a>, Soundkarte (da der Rpi kein Audio-in hat) und Akku. Um erreichbar zu bleiben, habe ich mir einen LTE Hotspot gegönnt (gebraucht 35,-). Jedes andere WLAN geht auch.<br /><br /><img src="images/legofon3.JPG" width="1000" height="750" alt="" /><br /><br />Auf dem Rechner läuft Linux, als Telefonie Software sind &quot;ekiga&quot; oder &quot;twinkle&quot; im Einsatz. Beide funktionieren, beide haben Vor- und Nachteile, laufen aber out of the Box.<br />Der Anbieter der Telefonnummer ist <a href="https://www.sipgate.de/" >sipgate</a>. Der Basisanschluß ist kostenlos, gezahlt werden nur die Verbindungsgebühren.<br /><br />Wie funktioniert das? Der Kommunikationsdienstleister vermittelt zwischen Internet und Fernmeldenetz. Also ähnlich wie z.B. bei Skype, allerdings habe ich eine feste Ortnetznummer.<br /><br />Kann man nicht einfach ein iPhone benutzen? Ist doch leichter, kleiner und hat nur Vorteile?<br />Jo, aber ich kanns halt. Und langfristig will ich dieses Zuckerberg / Jobs / Google Gedööns los werden. Noch kann ich nicht auf den Rotz verzichten, wenn ich Teil dieser Gesellschaft sein möchte. <br /><br />Ausserdem laufen auf dem kleinen Raspberry noch feine andere Programme, die es im Jobs Universum nicht gibt: eine schöne Shell, GnuPG, Libreoffice, Firefox und vieles mehr. <br /><br /><img src="images/legofon1.JPG" width="1000" height="623" alt="" /><br /><br />Jaaaaaa, es ist nicht alles rosa: Das Display ist verdammt klein, ich habe keine Kamera installiert, und der Akku hält nicht unbegrenzt. Aber mir hat sich eine Tür geöffnet. Ich sehe die Alternative. Und die wird ein Mini Rechner mit sparsamem Prozessor, vollwertiger Linux Distri sein, mit Softphon. Alles was man braucht. Das <a href="https://www.dragonbox.de/de/781-gpd-win-2-windows-10-handhelds-4260416652439.html" >GPD2</a> z.B. kostet 700 €, ein neues Eifon fast das Doppelte. <br /><br />Ich sehe sagte der Blinde. <br /><br />so long,<br />webdoktor<br /><br />LEGO® ist eine Marke der LEGO Gruppe, durch die die vorliegende Webseite jedoch weder gesponsert noch autorisiert oder unterstützt wird<br /><br />P.S. Ein bischen Code nach dem <br />weiterlesen<br /><br />Das Erste was fehlte war eine Touchtastatur, bzw. ein Touch Numpad zum Wählen der Telefonnummern.<br />Die Lösung heisse &quot;xvkbd&quot;, ein Virtuelles, skalierbares, umbaubares on-screen Keyboard. Um es zu starten kann man in der Konsole den Befehl &quot;xvkbd -keypad&quot; eingeben. Es ist als Paket in Raspbian installierbar. <br />Ich habe eine Desktop Verknüpfung angelegt, da ich ja nur den Eingabestift zur Verfügung habe und somit nicht auf einer Tastatur tippen kann wenn ich unterwegs bin, bis die virtuelle Tastatur gestartet ist.<br /><br />Anschließend habe ich mir die Knöpfe des LCDisplays vorgenommn. An der Seite sind 3 kleine SMD Taster, die direkt auf die Pinleiste des Rpi führen und Aktionen auslösen können. Ich spreche diese stromsparend mit Python an:<br /><pre>import RPi.GPIO as GPIO<br />import subprocess<br />import time<br />GPIO.setmode(GPIO.BOARD)<br /><br />GPIO.setup(12, GPIO.IN, pull_up_down = GPIO.PUD_UP)<br />GPIO.setup(16, GPIO.IN, pull_up_down = GPIO.PUD_UP)<br />GPIO.setup(18, GPIO.IN, pull_up_down = GPIO.PUD_UP)<br /><br />while True:<br />  # please pull not all the time, just 10 times a sec. <br />  time.sleep(0.1)<br /><br />  if(GPIO.input(12) == 0):<br />      subprocess.Popen(&#039;/home/pi/keypad&#039;, shell=True)<br />      time.sleep(0.5)<br />      # hold on buffer to open a program only once<br />  if(GPIO.input(16) == 0):<br />      subprocess.Popen(&#039;/usr/bin/twinkle&#039;)<br />      time.sleep(0.5)<br />  if(GPIO.input(18) == 0):<br />      subprocess.Popen(&quot;vba /home/pi/gb/tetris.gb&quot;, shell=True)<br />      # jaaaa, ich liebe den game boy <br />      time.sleep(0.5)<br />GPIO.cleanup()</pre><br /><br />Damit das ganz von alleine startet wird erst eine kleines Script geschrieben, welches den Befehl <br />python /home/pi/knopf.py &amp;<br />ausführt und dieses Script anschliessend mit einem knopf.desktop Eintrag im Verzeichniss <strong>~/.config/autostart</strong> verlinkt, damit es bei Systemstart automatisch löppt:<pre><br />[Desktop Entry]<br />Name=Knopfscript<br />Type=Application<br />Exec=/home/pi/knopf.sh<br />Terminal=false</pre><br /><br />Als letzten Hinweis spricht der Zocker in mir: Ich liebe den Game Boy. und was liegt näher als einen Emu zu installieren. <strong>vba </strong>ist ausreichend schnell und läuft flüssig, allerdings nicht mit dem Startmenü eintrag, sondern nur auf Konsolenebene mit der --fullscreen option .... <u>Wichtig</u>: in der configdatei /etc/Virtualgameboy.cfg muss die skalierung aus 1x umgestellt werden, sonst passt der fullscreen nicht auf das 320x240 Display.<br /><br />Als allerletztes noch etwas, das mich länger aufgehalten hat als nötig:<br />Die USB Soundkarte wird als zweites angezogen. Dumme Programme nutzen aber, egal was in den Audiopreferenzen von LXDE steht immer die erste Karte, also hier die im Pi verbaute. Schaltet die onboard Soundkarte ab, um Spass zu haben:<br />in der Datei /boot/config.txt kommentiert den Passus<br /><pre># Enable audio (loads snd_bcm2835)<br />#dtparam=audio=on</pre><br />aus und setzt  <pre>dtparam=audio=off</pre> drunter... dann is ruh, es gibt fortan nur noch die eine Soundkarte.<br /> <br /><strong>Das Projekt ist fertig</strong><br />Ich habe alles eingebaut, was ich für spannend halte. Es ist ziemlich praktikabel, vielleicht wäre noch eine Möglichkeit der externen Stromzufuhr und eine größere Powerbank angebracht. <br /><br />Es wurde gezeigt, dass es kein Hexenwerk ist, auf freier Software basiert und viele Vorteile hat (aber als Prototyp auch Nachteile). <br /><br />]]></summary>
		<updated>2019-01-27T15:27:56Z</updated>
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