EEEPC - new life for an old doorstopper 
16.11.11, 12:23 - Linux
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ich war in letzter Zeit immer unzufriedener mit easy peasy.
das lag hauptsächlich daran, dass das System an sich immer resourcenfressender wurde.
- der festspeicher war nach jedem update voll,
- ich habe jedesmal mehr pakete runterwerfen müsen um noch platz zu haben.
- alles wurde langsamer
- ubuntu hängt mit dem kernel mächtig hinterher

natürlich sind die eingebauten 4gb nicht der riesenwurf. aber das erklärt noch nicht die stete verlangsamung des systems.

also habe ich mich wieder mal auf die suche begeben und ein neue linuxgeschmacksrichtung gesucht. im angebot waren einige, allerdings stach ein blogeintrag in dem alle möglichen linuxvarianten für netbooks vorgestellt wurden raus:
fuduntu soll sehr viel schneller sein als easypeasy

ich hatte keine ahnung was fuduntu sein sollte ausser einem dämichen namen, also nix wie geklickt: http://www.fuduntu.org/
- es basiert auf fedora, nicht auf debian,
- neuere kernels,
- mehr performance

na wenn das nicht vollmundig ist.
ich habe allerdings mit meinem eeepc701 nicht die systemanforderungen erfüllt (5gb festplatte) und so habe ich einen 10 euro 8gb dicken mini usb stick misbraucht um fuduntu zu installieren .
was soll ich noch sagen, ausser dass die versprechungen stimmen:
alle hardware erkannt.
alles sehr reaktiv, kein langes warten
alle codecs dabei
flash auch schon installiert (youtube rennt)

es ist kein office paket installiert, stattdessen wird auf googledocs verwiesen (was sinnvoll ist - libreoffice ist hoffnungslos auf einem netbook)

ich bin seehr zufrieden...
yours webdoc







Prince of Persia 
03.11.11, 09:53 - retro & C64
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Nach 21 Jahren hat sich ein mutiger Programmierer ein Herz gefasst und den Klassiker Prince of Persia auf den C64 portiert. Ich muss sicher nicht extra erwähnen, dass dieses Meisterwerk mich tagelang vor dem Amiga fesselte. Die Umsetzung erfolgte aber nicht als Diskettenversion, sondern als Cartridge-image, also Steckmodul (im speziellen: für das Easyflash Modul, ein modernes, bespielbares Modul).

Zur Handlung (aus Wikipedia):
Während sich der Schah fernab seines Palastes im Krieg befindet, versucht der machtgierige Wesir Jaffar den Thron an sich zu reißen. Jaffar nimmt die Prinzessin gefangen und gibt ihr 60 Minuten Bedenkzeit – entweder sie heiratet ihn oder sie stirbt. Der Prinzessin bleibt nur die Hoffnung, dass ihre wahre Liebe, ein Abenteurer aus einem fernen Land, zu ihr kommt und sie rettet. Dieser ist jedoch schon auf Jaffars Befehl hin eingekerkert worden. Der Spieler übernimmt nun die Rolle des Abenteurers, dessen Liebe die Prinzessin ist. Er muss aus dem Gefängnis entkommen und die Prinzessin retten, bevor die 60 Minuten abgelaufen sind, indem er Fallen und Wachen überwindet, auferstehenden Skeletten entkommt und im späteren Verlauf des Spiels sein Spiegelbild besiegt, dessen einziges Ziel es ist, den echten Helden hereinzulegen und zu töten. Der Wesir muss getötet werden, um Persien von seiner Tyrannei zu befreien. So kann der Spieler am Ende die Prinzessin retten und anschließend heiraten, wodurch er zum „Prince of Persia“ (Prinz von Persien) wird.


Die C64 Version wird sehr schön im C64 Wiki beschrieben, hieraus stahmmt auch die GIF animation:


Wer Lust hat, nostalgische Spiele auf noch nostalgischeren Computern zu spielen, lade sich Mr.Sid's Version hier herunter.

Wer kein Easyflash oder Chameleon (oder keinen C64) besitzt sollte auf VICE zurückgreifen, ein Emulator mit Easyflash unterstützung.

viel spass
webdoc



TPM TC UEFI and Richards rants 
19.10.11, 09:51 - Linux
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This morning I stumbled across FSF's statement on secure booting your computer, and especially microsofts new windows8. microsoft is trying to let computer producers certificate their products for win8, which includes "secure booting" by UEFI, the modern bios replacement. (read http://www.uefi.org/specs/ specially the TPM part)
Basically this means that a system will only boot if its trustworthy:
a little chip on the motherbord (trusted platform module - TPM) is able to check the operating system for genuineness.

TPM goes a lot further and is able to do a lot more, like key generation, checking certificates, etc. Just imagine a little smartcard build into the computer.

now what lets the free software foundation run wild?
the fear that Trusted Computing (TC) can be used to prevent operating systems to boot, that are not certified, because they have no certificate, like free software operating systems. From Wikipedia:
TC is controversial because it is technically possible not just to secure the hardware for its owner, but also to secure against its owner.

(ever tried to run linux on a XBOX360? hehe same trick here...)

BUT
First: TPM /UEFI can be used by linux to make it more secure. The Linux kernel has driver support for TPM chips since 2.6.12 and EFI since 2.6.25
Second: It will be a big win for linux to use it.
Third: TC is per definition Software neutral. Read the Trusted computing group homepage.

read http://lwn.net/Articles/144681/ :
The point is that there are legitimate uses for a hardware-based mechanism which can, with a reasonable level of confidence, verify that a system's software has not been compromised.


this is exactly what i try to say.
If UEFI is implemented the right way, there is no need to fear anything, and no need to trouble over microsofts call to make computers more save. even i do admit to use TMP n some cases.

yours,
webdoc
neuer tag, sonne, fröhliche menschen, gute laune 
18.10.11, 08:37 - Dies und Das
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:-)
hugs 'n kisses to all my friends
1+1, blackberry, andere 
14.10.11, 21:56 - Dies und Das
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vergangene woche gab es 2 highlights: serverausfall bei 1+1 und serverausfall bei blackberry.
eigentlich keine dinge über die man sich freuen sollte: millionen menschen waren elektronisch nicht erreichbar. dennoch lustig waren die reaktionen auf twitter:
beim serverausfall von 1+1 wurde nach 20 secunden mit millionenklagen gedroht, bei blackberry schon mal dessen ableben beschlossen.

bei 1+1 war ein falsch konfigurierter server schuld, der betreffende mitarbeiter arbeitet schon lange nicht mehr dort, also nicht mal ein grund jemanden zu feuern :-D

ntl: die empörung, wie sie selbst stephane hessel nicht besser hätte hervorbringen können, ist das ergebnis der anonymität. man kann bei twitter sehr anonym bashen, flamen und ranten. andere plattformen werden umgehend mit aller staatsmacht geschlossen (isharegossip dingends), aber bei titter ist freie meinungsaeusserung obärstes gebot. (ausnahme: regierungskritik! dann muss twitter das röckchen lüften)

ich wünsche mir mehr bekenner auf der strasse, weniger auf twitter, weniger im mobbing stil

glaubt jemand ernsthaft, 1+1 oder heute blackberry verursachen ihre servercrashs mit absicht, um zu schaden? es geht vielmehr darum jemanden zu treten, der am boden liegt; idealerweise mit einer maske, damit einen niemanden sieht.

wenn sich die feiglinge unbedingt empören möchten, dann sollten sie sich auch bitte ordentliche ziele rauspicken.



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